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Wenn die Sonne geht…
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Vorschaubild © InterFemme | Veranstaltungsbild © InterFemme

Beschreibung

Wenn die Sonne geht…

Eine Reise in die Abgründe des Kapitalismus und die Sehnsucht nach Entschleunigung

Mit Pause

Das Theaterstück taucht tief in die Essenz unserer Zeit ein und stellt die existenziellen Fragen:
Wie können wir in einer Welt leben, die am Rande des Abgrunds steht? Wie vermögen wir den Kapitalismus dazu zu bewegen, sich zu entschleunigen und den obsessiven Drang nach Wachstum und Macht zu überdenken?
Das Schauspiel entfaltet sich in einer magischen Kulisse - einer von der Stadt begehrten Halle, die als Symbol der Angst vor Stillstand und Versagen fungiert. Die Halle soll für den Bau von Luxuswohnungen geopfert werden, und doch wehren sich die Seelen des Ortes gegen diese nüchterne Kommodifizierung. Sie treten hervor, um den Menschen den Spiegel vorzuhalten und den Kampf für eine neu zu erschaffende, lebenswerte Gesellschaft anzuführen.
In den Tiefen von "Wenn die Sonne geht..." werden nicht nur die offenkundigen Gefahren des kapitalistischen Wirtschaftssystems beleuchtet, sondern auch die schleichenden
Auswirkungen, die es auf das menschliche Bewusstsein und das Zusammenleben hat. Das Publikum wird mit elementaren Fragen konfrontiert: Wie können wir eine Gesellschaft
gestalten, die nicht länger auf unersättlichem Wachstum beruht, sondern auf sozialer
Gerechtigkeit und Solidarität?
Die Suche nach einem neuen Menschenbild, das Natur und Gesellschaft in symbiotischer
Harmonie betrachtet, wird zu einer drängenden Aufforderung.
Mit einem starken, inklusiven Ensemble und Team gelingt es "Wenn die Sonne geht...", das Publikum in seinen Bann zu ziehen und zum Nachdenken anzuregen. Die fesselnde Handlung und die tiefgründigen Charaktere lassen niemanden unberührt und rütteln an den Grundfesten unserer Gesellschaft.

Von und mit Amenah Al Qaddah, Angelica Summer, Barbara Holly-Roll, Carolin Jalali, Fatemeh Esmaeili Dorabati, Gloria Hermann, Lucélia da Silva Junker, Mariana Bartolo, Rajaa Daloul, Robin Möckel, Sawsan Almamma, Shaza Almehbani, Sibel Yildiz, Sofia Plich, Ulla Selva, Zahra Bakhshi, Yeşim Celik

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Veranstaltung wird in DGS übersetzt oder DGS ist Bühnensprache. Bei Ausstellungen gibt es einen Ausstellungs-Guide mit DGS-Videos.
  • An folgenden Tagen sind Dolmetscher*innen da: 6-10. September
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt eine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.