TERRORIST*INNEN
Ein Strauß aus geballten Fäusten und einem blutigen Mittelfinger, in durchsichtiger Folie verpackt. Die Hände zeigen verschiedene Hautfarben und Geschlechter. Darüber steht provokant in Pink „TERRORIST*INNEN“.
Vorschaubild © © 1000&Ein Kollektiv | Veranstaltungsbild © © 1000&Ein Kollektiv
TERRORIST*INNEN
90 Min | Ohne Pause
Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.
In einer Zeit, in der Sprache zur Waffe wird, schleudern Politiker:innen, Expert:innen und mediale Meinungsmacher:innen Begriffe durch den öffentlichen Raum, bis niemand mehr weiß, wer eigentlich gemeint ist. Die Verwirrung ist kein Zufall – sie ist Programm. Die asozialen Medien besorgen den Rest.
Apokalyptisch verspielt und mit Lust an der Provokation stellen sich 13 Darsteller:innen dem Kategorienchaos entgegen. In einer szenischen Revue entwirren sie, was noch zu entwirren ist. Wenn schon keine Wahrheit – dann wenigstens keine Verarsche.
Sprache: Deutsch
Zugänglichkeit: Für Rollstuhlfahrer:innen geeignet
Produktion:1000&Ein Kollektiv
Regie: Isabella Kolb & Asim Odobašić von depressed&ashamed | Choreographie: Tatiana Feldman | Outside Eye: Tim Mrosek & Dr. Sarah Youssef |
Mit Texten von: Isabella Kolb, Asim Odobašić, Tim Mrosek, Milena Chotjaturat & Sibel İnceoğlu | Es spielen: Milena Chotjaturat, Hebûn Jîn Ertaş, Nele Meret Fischer, Linus Gomolka, Eda Kurt, Kevin Leske, Ibtisem Midani, Jana Münster, Renée Michelle Touschong, Eina Welsch, Kim Lana Westhagenmann & Lavinia Zubanovic
Volksgartenstr.25 | 50677 Köln
Orangerie Theater
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