Lemberg 1941: Die sechzehnjährige Nelka wird zur Zwangsarbeit auf einen norddeutschen Gutshof verschleppt. Ihr Wissen aus dem Obstbau schützt sie anfangs vor den Zudringlichkeiten des Gutsverwalters. Jahrzehnte später kehrt Nelka an den Ort ihres Leidens zurück, um sich der Vergangenheit zu stellen. Svenja Leiber erzählt in Nelka (Suhrkamp) sensibel und eindringlich von den Spuren der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts, die sich bis in Gegenwart und Landschaft eingeschrieben haben.
Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Keine Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
Kontakt für weitere Fragen:
Sonja Herrmann
herrmann@literaturhaus-koeln.de
+492219955580
Mittwoch 10.00-17.00 Uhr, Freitag 10.00-14.00 Uhr
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Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
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Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
Barrierefreie Toilette vorhanden.
Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
Nächste barrierefreie Haltestelle: Haltestelle Poststraße (circa 250 Meter vom Veranstaltungsort entfernt)
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Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
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Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
Es wird Induktionstechnik genutzt.
Keine Induktionstechnik an der Kasse.
Keine Anmeldung notwendig.
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Es gibt keine schriftliche Darstellung.
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Es gibt keine Audiodeskription.
Assistenzhunde zugelassen.
Keine Anmeldung notwendig.
Zugelassene Räume: Assistenzhunde dürfen sich im Saal selbst aufhalten.
Wassernapf verfügbar.
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Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
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Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
Geschätzter Anteil von: 90 % der Inhalte sind auditiv erlebbar. Es findet ein Gespräch zwischen Autor*in und Moderation statt. Es werden Textpassagen aus dem Buch vorgelesen.
Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.