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Summer School #2: Rethinking Audience
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Vorschaubild © ArtAsyl | Veranstaltungsbild © ArtAsyl

Beschreibung

Summer School #2: Rethinking Audience

Tag 2: „Aufsuchende Kulturarbeit – Ein Konzept für die Freie Szene?“

ca. 360 Minuten
Mit Pause

Wenn alle ihr eigenes Süppchen kochen, wird auch das Rad ständig neu erfunden. Doch wenn eine Hand die andere wäscht, kommt man schneller auf einen grünen Zweig. Wie schafft man Strukturen, um die eigene Arbeit voranzubringen? Wie teilt man Wissen? Wie erreicht man neue Interessensgruppen und wie aktiviert man Menschen zur Teilnahme und Teilhabe? Wo findet man Räume, die richtigen Kooperationspartner:innen, Expertise oder Gelder für innovative Vermittlungskonzepte? Wie man Netzwerke bildet, pflegt und richtig nutzt, ist Thema dieser Summer School-Einheit. Dafür wollen wir über den Tellerrand der Kulturszene hinausschauen und von anderen Branchen lernen.

(Diese Summer School-Einheit richtet sich an alle Interessierte, sowohl Konsumierende als auch Veranstaltende, die diverse Communitys erreichen oder ein Netzwerk aufbauen möchten.)

Programm

10:00 - 12:30 Uhr: Impulsvorträge mit Diskussion 
12:30 - 13:30 Uhr: Mittagspause
13:30 - 16:00 Uhr: Impulsvorträge mit Diskussion

Referent:innen

Rojan Köse und Samira Karime von iJuLa
Kerstin Schubert aus dem Käthe Kollwitz Museum Köln für das Projekt “Transit” in Kooperation mit dem Outline e.V.
Sarah Thibol und Sae Yun Jung für das Projekt “Der Garten der Erinnerungen” vom In-Haus e.V. und dem Animationsstudio Vamos
Alina Lorfeo für das Projekt “Musical Homeland"

Weitere ausführlichere Informationen findet ihr hier: https://www.artasyl.de/audience-agency-cologne/ 

Zur Anmeldung zu einem oder mehrerer Summer School-Tage, schreibt bitte eine E-mail an anna.doebbelin@artasyl.de.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Keine Anmeldung notwendig.
  • Zugelassene Räume: Im Veranstaltungsraum oder einem ruhigen Nebenraum
  • Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Geschätzter Anteil von: 100
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.