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stören - eine aufständische Relaxed Performance
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Vorschaubild © Sommerblut | Veranstaltungsbild © Sommerblut

Beschreibung

Producing Sibylle, DRUGLAND Ensemble: stören - eine aufständische Relaxed Performance

ca. 120 Minuten
Mit Pause

Producing Sibylle & Team kreiert gemeinsam mit dem DRUGLAND Ensemble eine immersive und aufständische Relaxed Performance mit dem Verfahren von »Aesthetics of Access«*.
Das Publikum bewegt sich während der 120 Minütigen Vorstellung unter anderem über das Außengelände des Orangerie-Theaters. Regenfeste Schuhe und Kleidung werden empfohlen. 

Die Verhältnisse von Menschen, die in Wohnungs- und Obdachlosigkeit leben, werden immer prekärer. Die Zahlen steigen - und das, obwohl sich die Stadt Köln dazu verpflichtet hat, diese bis 2030 zu beenden. Zum Stören gibt es demnach gute Gründe, oder?

Das Ensemble des DRUGLAND Theater besetzt den Platz im sogenannten DRAUSSEN neu. Es erzählt von gesellschaftlichen Utopien, von leisem und lauten Aufstand, von einem Draußensein als Protest und von den vielen unsichtbaren Menschen.

Berichtet wird von den eigenen Erfahrungen mit Widerständigkeit, vom - als obdachlose Person - im Weg sein. Von Konsum als Ausstieg und dem Mut, Platz einzunehmen.
Und vor allem: gemeinsame Räume auch als solche zu denken:  solidarisch.

Die Produktion begreift sich als eine immersive Einladung zur Auseinandersetzung mit Fragen wie:
Wer stört eigentlich wen und auf welche Weise? Wer kann Protest üben und wer wird ,,gehört’’? Wer enthält sich dem Diskurs, wer wird enthalten? Und Ist Widerstand im Grunde ein Privileg, das mensch sich leisten können muss?

Mehr Infos und Tickets hier.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt eine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Keine Anmeldung notwendig.
  • Kein Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.