Vorschaubild © SEE! Kollektiv | Veranstaltungsbild © SEE! Kollektiv
Beschreibung
SEE! Kollektiv: Still Still Life
Ausstellung
Die Natur schaut auf die Menschen. Die drohende Klimakatastrophe kann als Angebot der Umwelt verstanden werden, die eigene Rolle neu zu verstehen. Auf den angebotenen Dialog kann man sich einlassen, die Idee des menschlichen Abgetrenntseins überwinden und sich seiner Natur und Umwelt als Verflochtene:r wieder bewusst werden. Zusammenhängen ist Fakt. Flechten wissen das zum Beispiel. Oder Moose. Sie zeigen, dass Lebewesen unter harschen Umständen überleben können, wenn sie sich aufeinander einlassen.
Eine Videoinstallation mit Performance (Donnerstag, Freitag und Samstag).
Seit achtzehn Jahren arbeiten SEE! Kollektiv / Alexandra Knieps und SE Struck an Formen von Gemeinschaftskörpern, die auf Verschiedenheit basieren. Durch choreographische Strategien wie Echo, Verstärkung und Vergrößerung wird Gemeinschaftlichkeit und ihre Formen anschaulich. In Still Still Life ist das Geflecht Betrachtungsgegenstand, Erfahrungsraum und künstlerisches Prinzip.
Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Mit Dank an Ruhrorter.
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Keine Assistenzhunde zugelassen.
- Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
- Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es DGS-Videos oder Untertitel.
- Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.