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Ronya Othmann: »Vierundsiebzig«
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Vorschaubild © Literaturhaus Köln | Veranstaltungsbild © Literaturhaus Köln

Beschreibung

Ronya Othmann: »Vierundsiebzig«

ca. 90 Minuten
Ohne Pause

In Vierundsiebzig (Rowohlt) will Ronya Othmann eine Form finden für das Unaussprechliche, den Genozid an der jesidischen Bevölkerung, den vierundsiebzigsten, verübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS. Der Roman ist eine Reise zu den Ursprüngen, zu den Tatorten. Der Weg führt in die Camps und an die Frontlinien, in die Wohnzimmer der Verwandten und weiter in ein jesidisches Dorf in der Türkei, in dem heute niemand mehr lebt. Es geht darum, hinzusehen, zuzuhören, Zeugnis abzulegen, Bilder und Berichte mit der eigenen Geschichte zu verweben.

Veranstaltungspartner: Rowohlt 

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Keine Anmeldung notwendig.
  • Kein Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.

Künstler und Beteiligte