Vorschaubild © homochrom | Veranstaltungsbild © homochrom
Beschreibung
3. Litfest homochrom – intime Momente: Poppy Lamour liest »fig – Yanis & Pierre: Wie alles begann«
Köln-Premiere
Am Montag, den 30.10., findet beim 3. Litfest homochrom der Programmabend »intime Momente« statt und wie der Titel vermuten lässt, handelt es sich um sinnlichere, anregendere und explizitere Erzählungen sowie dem einen oder anderen (Seelen-)Striptease.
Um 19:30 Uhr wenden wir uns dem Roman »fig – Yanis & Pierre: Wie alles begann« zu, den Autorin Sonja Rüther unter dem Pseudonym Poppy Lamour im August veröffentlicht hat.
Was in dem vorzustellenden Kapitel beim strammen Aktzeichenkurs passiert, könnt ihr euch vielleicht fast schon ausmalen, aber lauscht ihr selbst …
Im Anschluss an die 25-minütige Lesung (Köln-Premiere) gibt es ein moderiertes Gespräch, bei dem wir Poppy ein bisschen besser kennen lernen und über ihren Text sprechen.
Der Eintritt kostet schlappe 3 € :D
Das Lesegespräch wird voraussichtlich videoaufgezeichnet und zusammen mit vielen anderen auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Wir wahren deine Privatsphäre.
Das 3. Litfest homochrom ist eines von bloß fünf queeren Literaturfestivals in Europa und wird gefödert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrthein-Westfalen.
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Keine Assistenzhunde zugelassen.
- Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
- Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
- Geschätzter Anteil von: 90 %
- Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.