Qultor
Memento Mori
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Vorschaubild © zamus /Good Enough Studio| Veranstaltungsbild © zamus / Good Enough Studio

Beschreibung

zamus: early music festival

Lantana Camara: Memento Mori

Barocke Todessehnsucht in Musik und Philosophie

ca. 45 Minuten
Ohne Pause

Der Tod war im 17. und 18. Jahrhundert allgegenwärtig durch Kriege, Seuchen und Hungersnöte. Auch die hohe Kindersterblichkeit und eine niedrige Lebenserwartung machten die Vergänglichkeit des Lebens ständig bewusst. Die christliche Heilsbotschaft versprach aber ein ewiges Leben nach dem Tod. Die Hoffnung darauf schlug sich nicht zuletzt in der Kunst im Ausdruck einer ausgeprägten Todessehnsucht nieder. Ihr widmeten sich viele Komponisten im Spannungsfeld zwischen kontemplativer Innigkeit und überwältigender Emotionalität. Das Ensemble Lantana Camara spüren diesem Thema musikalisch nach, die forensische Psychiaterin Dr. med. Nahlah Saimeh führt als Moderatorin auch philosophisch und geistesgeschichtlich ins Thema ein. 

Das Konzert ist Teil des zamus: early music marathon

Besetzung
Dr. med. Nahlah Saimeh 
Lantana Camara 
Lorena Padrón – Barockvioline 
Maria Portela Larisch – Sopran

Programm
Arien und Instrumentalmusik von Johann Sebastian Bach, Tarquinio Merula, Jean-Baptiste Lully und Georg Friedrich Händel

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.