Vorschaubild © Udo Mierke| Veranstaltungsbild © Udo Mierke
Beschreibung
Max und Mimi. Traum einer Sommernacht
Die Elfen haben den Verlust Ihrer Heimat überwunden und Ihre Flucht in ihre neue Heimat überstanden. Das wollen sie mit Ihren Helfern feiern. Auch Max ist zum Sommerfest eingeladen. Doch bevor er und die Birkenelfe Mimi zusammen feiern können, hat der wütende Faun alle Vorbereitungen der Elfen zunichte gemacht. Die Elfenkönigin schickt die Kinder auf die gefährliche Wanderung zur Sonnenfee. Bei der Reise soll das Lachmännchen helfen. Doch dem verdreht das Sirenchen gehörig den Kopf.
Eine Produktion des Cassiopeia Theaters aus Köln.
Dauer: 60 Min., keine Pause.
Musikmärchen von Claudia Hann mit Großpuppen gespielt für Erwachsene & Kinder ab 5 Jahren.
Empfohlen v. 5 bis 12 Jahren.
Pressestimmen:
„Das Premierenpublikum im Cassiopeia Theater, in dem sich nicht nur Kinder befanden, ging begeistert mit und vergaß schnell, dass Claudia Hann das ganze Stück über mit den ausdrucksvollen Puppen über die Bühne wirbelte. Poetische Bühnenbilder, mit schlichten Mitteln erzeugt, und eine … Handlung, die doch zutiefst menschliche Fragen transportiert.“
- Wochenende Mülheim
„Mit Max, dem Menschenjungen und Mimi der jungen Birkenelfe, „hat sie ein Erfolgsduo geschaffen, das mit dem neuen Stück „Max und Mimi. Traum einer Sommernacht“ bereits das dritte Abenteuer erlebt. … Seinen atmosphärischen Zusammenhalt gewinnt die Produktion durch die feine musikalische Komposition, in der Claudia Hann mit Klavier, Saxophon, Klarinette und Kontrabass arbeitet. Ein Besuch der Cassiopeia Theaters bleibt immer eine ungewöhnliche Theatererfahrung.“
- Kölnische Rundschau
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Keine Assistenzhunde zugelassen.
- Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
- Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es DGS-Videos oder Untertitel.
- Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
- Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.