Vorschaubild © Alessandro De Matteis| Veranstaltungsbild © Alessandro De Matteis
Beschreibung
LandScaping 0.4
To the ones who’ve been before
Wie lässt sich die Erfahrung vermitteln, Teil einer lebendigen Umwelt zu sein? In ihrer installativen Choreografie verdichtet Bianca Mendonça Eindrücke aus der Atacama-Wüste zu einer vielschichtigen Sammlung von Spuren. Was geschieht, wenn wir die Wüste als lebendiges Wesen wahrnehmen? Und wie hängt ihre Ausbeutung mit der europäischen grünen Revolution zusammen?
Wochenlang recherchierte Mendonça mit ihrem Team in Gemeinden rund um San Pedro de Atacama. Die Begegnungen mit Wind und Trockenheit, glänzenden, mineralischen Salzen, andinischer Kosmovision, Sand, Hitze, Zeit, Lithiumbergbaugesellschaften und lebendigen Bergen bilden für die Gruppe eigenständige Wissenskörper. Tänzerische und installative Objekte nähern sich den Erinnerungen, die vor Ort entstanden sind, und versuchen, kolonialen Spuren nachzugehen.
Landschaft: Bianca Mendonça, Marília Silva, Valerie Wehrens | Choreografie: Bianca Mendonça | Tanz & Co-Choreografie: Marília Silva | Text: Valerie Wehrens | Technische Leitung & Licht: Roman Sróka, Simon Krämer | Kostüm & Ausstattung: Margareta Bartelmeß | Soundrecherche: Timm Roller | Tonbearbeitung: Heinrich Lenz | Recherchepartnerin: Constanza Ruiz Campusano | Foto: Alessandro De Matteis
Gefördert von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturamt der Stadt Köln.
Unterstützt von: tanzhaus nrw, TanzFaktur Köln, Tanzresidenz 2022 im Quartier am Hafen.
- Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
- Hilfe durch: Tragen eines Rollstuhls.
- Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
- Hilfe durch: Aufsicht für einen Assistenzhund.
- Kontakt für weitere Fragen:
info@orangerie-theater.de
0221–9522708
10:00-17:00
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind markiert.
- Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
- Barrierefreie Toilette vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Nächste barrierefreie Haltestelle: Ulrepforte, 700m
- Mögliche Barrieren vor Ort: Es gibt Rampen und Aufzüge sowoe eine Toielette für alle
- Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
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