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Beschreibung

ASTOR TRIO: kammerkonzerte.koeln im Humboldt-Saal

Bach, Piazzolla, Gershwin & Kassung

ca. 120 Minuten
Mit Pause

Den drei Musikern des Astor Trio ist das seltene Kunststück gelungen, eine vollkommen neue und ungewöhnliche Kammermusikbesetzung in der klassischen Musik zu etablieren und damit das Publikum wie auch die Kritiker gleichermaßen zu begeistern. Im Astor Trio treffen Violine, Gitarre und Kontrabass. Alexander Prushinskiy, Violinist und erster Konzertmeister der Dortmunder Philharmoniker hat sich mit Gitarrist Tobias Kassung und dem Solobassisten des WDR-Sinfonieorchesters Stanislav Anischenko zu dieser seltenen Kombination zusammengefunden.

Mit diesen außergewöhnlichen Programmen und ihrer atemberaubenden Virtuosität, verbinden die drei Musiker des Astor Trios spielerisch die Stile zwischen Klassik, Tango, Jazz und spanischer Musik und eröffnen der klassischen Musik damit neue Horizonte. Das aktuelle Programm spannt einen weiten Bogen von Johann Sebastian Bach zu mitreißenden Tangokompositionen von Astor Piazzolla, berühmten Broadway-Melodien aus George Gershwins „Porgy & Bess“ und schließlich virtuosen, spanischen Klängen von Pablo de Sarasate. Eine Besonderheit wird zudem die Uraufführung der zweiten Buenos Aires Fantasie von Tobias Kassung sein.

Dieses Konzert ist Teil unserer neuen Reihe Kölner Klassik © NRW 2024. Hier werden Werke der neueren und neuen Musik, die herausragend in ihrer Qualität sind und einen Bezug zu NRW haben, werden Seite an Seite mit eher bekannterer Kammermusik aufgeführt. Eines dieser Werke ist die Uraufführung der Buenos Aires Fantasie II – nuits d’été dans une métropole, op. 19 für Violine, Gitarre und Kontrabass. Das Stück von Tobias Kassung ist 2021 im Rahmen des NRW-Stipendienprogramms zur Corona-Hilfe entstanden. Mit einer vielschichtigen Struktur und sich überlappenden Melodie- und Harmoniezügen verbindet es virtuos und spielerisch Klassik, Avantgarde und Tango miteinander. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Webseite: www.kammerkonzerte.koeln

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.