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Vorschaubild © Literaturhaus Köln | Veranstaltungsbild © Literaturhaus Köln
Beschreibung
Jana Hensel: »Es war einmal ein Land«
ca. 90 Minuten
Ohne Pause
Seit Zonenkinder gilt Jana Hensel als kluge und unbeirrbare Beobachterin Ostdeutschlands. In ihrem neuen Buch Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet (Aufbau Verlag) beschreibt sie den langen Weg vieler Ostdeutscher nach rechts und sucht nach einer Erklärung, wie aus Aufbruch Entfremdung werden konnte. Analytisch und zugleich mit unverwechselbar persönlichem Ton erzählt sie im Gespräch mit Uli Hufen vom Ende eines großen Traums: dem der ostdeutschen Demokratie.
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird Induktionstechnik genutzt.
- Keine Induktionstechnik an der Kasse.
- Keine Anmeldung notwendig.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Assistenzhunde zugelassen.
- Keine Anmeldung notwendig.
- Zugelassene Räume: Assistenzhunde dürfen sich im Saal selbst aufhalten.
- Wassernapf verfügbar.
- Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
- Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
- Geschätzter Anteil von: 90 % der Inhalte sind auditiv erlebbar. Es findet ein Gespräch zwischen Autor*in und Moderation statt. Es werden Textpassagen aus dem Buch vorgelesen.
- Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.