In Muttergefühle – Das Schönste, aber auch das Schwerste (ZS) geht es um Care-Arbeit, Ungleichheit und Emotionen jenseits des Mythos bedingungsloser Mutterliebe. Kirsten Fuchs, Jacinta Nandi und die Herausgeberin Jana Heinicke zeigen, wie politisch das Reden über Mutterschaft ist – und warum es Zeit ist, über Widersprüche, Ambivalenzen und neue Narrative des Elternseins zu sprechen.
Dank der Förderung wird die Veranstaltung von DGS-Dolmetscher*innen begleitet. Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 14.4. unter info@literaturhaus-koeln.de.
Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und der Victor Rolff Stiftung
Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Keine Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
Kontakt für weitere Fragen:
Sonja Herrmann
herrmann@literaturhaus-koeln.de
+492219955580
Mittwoch 10.00-17.00 Uhr, Freitag 10.00-14.00 Uhr
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Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
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Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
Barrierefreie Toilette vorhanden.
Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
Nächste barrierefreie Haltestelle: Haltestelle Poststraße (circa 250 Meter vom Veranstaltungsort entfernt)
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Veranstaltung wird in DGS überetzt oder DGS ist Bühnensprache. Bei Ausstellungen gibt es einen Ausstellungs-Guide mit DGS-Videos.
An folgenden Tagen sind Dolmetscher*innen da: 23.04.2026
Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
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Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
Es wird Induktionstechnik genutzt.
Keine Induktionstechnik an der Kasse.
Keine Anmeldung notwendig.
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Es gibt keine schriftliche Darstellung.
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Es gibt keine Audiodeskription.
Assistenzhunde zugelassen.
Keine Anmeldung notwendig.
Zugelassene Räume: Assistenzhunde dürfen sich im Saal selbst aufhalten.
Wassernapf verfügbar.
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Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
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Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
Geschätzter Anteil von: 90 % der Inhalte sind auditiv erlebbar. Es findet ein Gespräch zwischen Autor*in und Moderation statt. Es werden Textpassagen aus dem Buch vorgelesen.
Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.