Filmvorführung "La vita da grandi" - In Sala. Filmclub auf Italienisch
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Vorschaubild © Italienisches Kulturinstitut in Köln | Veranstaltungsbild © Italienisches Kulturinstitut in Köln
Filmvorführung "La vita da grandi" - In Sala. Filmclub auf Italienisch
Ohne Pause
Nach der Vorführung des Films von Andrea Segre, Berlinguer. La grande ambizione (2024), zeigt der Filmclub In Sala Greta Scaranos La vita da grandi (2025), der von den Sehnsüchten eines autistischen Mannes berichtet. Im April geht es weiter mit Napoli New York (2024) von Gabriele Salvatores nach einer Vorlage von Federico Fellini und Tullio Pinelli mit zwei neapolitanische Waisenkindern als Protagonisten, die Ende der 1940er Jahre in die Vereinigten Staaten auswandern. In Cento domeniche (2023) spielt der Regisseur Antonio Albanese selber die Hauptrolle eines Facharbeiters, der unerwartet mit schweren finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Eine Kinoreihe also, die anhand von vier verschiedene Geschichten zum Nachdenken anregt und den Wunsch seiner Protagonisten aufzeigt, sich trotz widriger Umstände zu behaupten und für die eigenen Ziele zu kämpfen.
Kalender:
Donnerstag, 15. Januar, 18.30 Uhr
Berlinguer. La grande ambizione – Andrea Segre, 2024
Italienisch mit engl. UT
In Anwesenheit des Drehbuchautors Marco Pettenello
Donnerstag, 12. März, 18.30 Uhr
La vita da grandi – Greta Scarano, 2025
Italienisch mit engl. UT
Donnerstag, 23. April, 18.30 Uhr
Napoli-New York – Gabriele Salvatores, 2024
Italienisch mit engl. UT
Donnerstag, 21. Mai, 18.30 Uhr
Cento domeniche – Antonio Albanese, 2023
Italienisch mit engl. UT
Die Vorführungen finden im Theatersaal des IIC Köln statt. Vor dem Film erfolgt eine kurze Einführung in italienischer Sprache. Im Anschluss gibt es einen kleinen Umtrunk im Foyer.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Historiker Eugenio Riversi ist seit 2011 am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn tätig. Seit 2013 wirkt er auch an der Programmierung und Vorstellung der “italienische Filmreihe” des dortigen Romanischen Instituts mit. Seit 2018 ist er auch Mitarbeiter der Kinemathek Bonn.
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