Vorschaubild © Literaturhaus Köln | Veranstaltungsbild © Literaturhaus Köln
Beschreibung
Eva Viežnaviec: »Was suchst du, Wolf?«
Ryna ist auf dem Weg von Darmstadt in ihr belarussisches Heimatdorf. Dort ist ihre Großmutter gestorben, bei der sie aufgewachsen ist, von der sie die Geschichten des Dorfes kennt. Eva Viežnaviec lässt in Was suchst du, Wolf? (Zsolnay) ein vergessenes Belarus auferstehen und das ganze 20. Jahrhundert mit all seinen Grausamkeiten vorbeiziehen. Sie setzt einer ganzen Generation von Frauen ein Denkmal, denen, die daran geglaubt haben, dass das Leben weitergehen wird, selbst auf verbrannter Erde. Den Abend moderiert Felix Ackermann, das Gespräch übersetzt Margarita Höckner. Aus der deutschen Übersetzung von Tina Wünschmann liest Christiane Nothofer.
Ein Abend im Rahmen der Reihe »Souvenir«.
Die Reihe »Souvenir« ist ein Projekt des Literaturhaus Stuttgart in Kooperation mit dem Netzwerk der Literaturhäuser und der Projektgruppe für Mittel-, Ost- und Südosteuropa der Bundeszentrale für politische Bildung und mit freundlicher Unterstützung der Ernst Klett AG.
Veranstaltungspartner: Lew Kopelew Forum e.V., Bundeszentrale für politische Bildung, S. Fischer Stiftung, Netzwerk der Literaturhäuser, Zsolnay Verlag
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Assistenzhunde zugelassen.
- Keine Anmeldung notwendig.
- Kein Wassernapf verfügbar.
- Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
- Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
- Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.