Einzelkonzert des zamus: early music marathons
Orquesta Barroca de Sevilla und Sigrid T’Hooft: Die Träume des Aeneas
Inszeniertes Konzert
Bildmotiv aktuell noch ohne Beschreibungstext.
Vorschaubild © zamus/Good Enough Studios | Veranstaltungsbild © zamus/Good Enough Studios
Einzelkonzert des zamus: early music marathons
Orquesta Barroca de Sevilla und Sigrid T’Hooft: Die Träume des Aeneas
Inszeniertes Konzert
60 Min | Ohne Pause
Orquesta Barroca de Sevilla und Sigrid T’Hooft
Aurora Peña – Sopran
Ignacio Ramal – Violine I
José Manuel Navarro – Violine II
Mercedes Ruiz – Violoncello
Ventura Rico – Kontrabass
Alejandro Casal – Cembalo
Sigrid T’Hooft – Historische Gestik
Markus Jarchow – Latein Coach
Drei Schüler des Humboldt Gymnasium Köln – Rezitation
In welcher Zeit leben wir? Welche Wege stehen uns offen? Auf der Suche nach Antworten bietet die Vergangenheit mit ihrer Tradition von jeher einen wertvollen Schatz an Überlegungen. Ihre Stimmen sprechen in sehr unterschiedlichen Sprachen. Die musikalische Rhetorik des Barocks war eine davon. Die lateinische Sprache, in ihrer Vollkommenheit erstarrt, wurde auf ähnliche Weise unsterblich. Noch heute ist sie kulturell hochgradig wirksam. Ohne es zu wissen, wenden Influencer:innen oder Politiker:innen die Techniken der rund 2000 Jahre alten Rhetorik der Antike an. Im alten Rom galten Mimik, Körpersprache und Geste als wesentliche Mittel, um das Gesagte zu verstärken. Unter der Anleitung von Sigrid T’Hooft, Expertin für historische Gestik aus Gent, begegnen drei Schüler und die Solist:innen des Orquesta Barroca de Sevilla den Träumen des Aeneas von Vergil.
Venloer Straße 40 | 50672 Köln