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Die Nacht in der wir Männer wurden – Barnes Crossing in der Wachsfabrik

Vorschaubild © Oliver Stroemer| Veranstaltungsbild © Oliver Stroemer

Beschreibung

Live-Audiodeskription und eine Touch Tour ab 19:00

S. Rudat & das (i)dentityteam: Die Nacht in der wir Männer wurden

Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe, Drag und original Live-Musik

ca. 60 Minuten
Ohne Pause

Für wen sind eigentlich Cowboys noch sexy? In der Nacht sind wir RICHTIGE Männer geworden. Oder Helden? Wir weinen dich unter den Biertisch und Eins ist sicher: die Pommes im Schwimmbad sind fetter als mein Po. Einer musste den Balztanz ja gewinnen. Und den Geweih Kampf verlieren. Klar, zu zweit können wir schon eine Band sein.

Die Nacht in der wir Männer wurden ist ein kurzweiliger Physical Theatre Abend mit Night-Life-Vibe, Drag und original Live-Musik, der sich mit positiven Formen von moderner Männlichkeit auseinandersetzt. Aus einer nicht-binären und trans-männlichen Perspektive befragt das (i)dentityteam, was Männlichkeit eigentlich ist und wie wir männlich sein wollen. Dabei bedienen sich die Künstler*innen einer breiten Palette an künstlerischen Elementen wie Bewegung, Choreografie, Musik, Stand-up Comedy, Schauspiel und natürlich Drag! Euch erwartet ein humorvoller, künstlerischer und roher Deep Dive in den Freibadpool aus Identitätsbildung, Pubertät, Coming-outs und Transition. Es gibt Songs über Gefühle und männliche Rollen in Beziehungen; es gibt Cowboys, Bademoden und Balztänze; Und es gibt vor allem eine wichtige Frage: Ist das jetzt männlich?

Für beide Vorstellungen gibt es eine Live-Audiodeskription und eine Touch tour ab 19:00

Mitwirkende

Konzept und Performance: S. Rudat

Performance: Elina Brams Ritzau

Outside Eye: Sascha Malina Hofmann

Dramaturgie: Nina Weber

Musik und Audio: Jakob Lorenz, S. Rudat, Kolya Wulf, Elina Brams Ritzau

Audiodeskription: Ursina Tossi

Bühne und Kostüm: Hannah Wolf, Dorothea Mines

Licht: Jan Widmer

Eine Produktion von S. Rudat & das (i)dentityteam in Koproduktion mit dem HochX Theater und Live Art München und FFT Düsseldorf und in Kooperation mit Barnes Crossing Köln e.V. .

Gefördert durch die Konzeptionsförderung des Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Kulturamt der Stadt Köln.

  • Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
  • Hilfe durch: Tragen eines Rollstuhls.
  • Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
  • Hilfe durch: Aufsicht für einen Assistenzhund.
  • Hilfe durch: Es gibt eine mit Rollstuhl zugängliche Toilette, aber ohne Haltegriff o.ä.
  • Kontakt für weitere Fragen:
    kontakt@barnescrossing.de
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
  • Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
  • Nächste barrierefreie Toilette: Es gibt eine Toilette, die mit dem Rollstuhl erreicht werden kann, aber ohne Haltegriff etc.
  • Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Nächste barrierefreie Haltestelle: Haltestelle Michaelshoven, ca. 500 m entfernt
  • Mögliche Barrieren vor Ort: Stufen können mit vorhandener mobiler Rampe überbrückt werden
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
  • Es gibt eine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Keine Anmeldung notwendig.
  • Zugelassene Räume: Saal
  • Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
  • Geschätzter Anteil von: 70 - 80 % Physical Theater / Tanzperformance; Texte über Audiodeskription; nur die Livemusik entfällt
  • Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es DGS-Videos oder Untertitel.
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.