"Bist du solidarisch oder bist Du ein Arschloch?"
Eine Produktion von theaterblackbox koeln in Kooperation Sommerblutfestival Köln
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Vorschaubild © Theater im Bauturm | Veranstaltungsbild © Theater im Bauturm
"Bist du solidarisch oder bist Du ein Arschloch?"
Eine Produktion von theaterblackbox koeln in Kooperation Sommerblutfestival Köln
90 Min | Ohne Pause
"Bist du solidarisch oder bist Du ein Arschloch?"
Eine Produktion von theaterblackbox koeln in Kooperation Sommerblutfestival Köln
Regie Heinz Simon Keller | Bühne/Kostüme Lucie Hedderich | Theaterpädagogin, Mitarbeit Anna-Maria Suckow | Musik Konstatin Fahrner | Assistentin Viviana Fiorello | Technik Thomas Möhrl | Jugendliche Toni Alfeo, Lia Becker, Frieda Christott, Iustin Gavril, Mila Giese, Yalin Gürhan, Niko Schlüter, Sam Ostmann und Sara Wieferig | Spielerin Susanne Seuffert | Spieler Matthias Lühn
Premiere 22. Mai 2026 | Dauer ca. 90 Minuten ohne Pause
„Bist du solidarisch oder bist Du ein Arschloch?"
(Heide Reichinnek)
Darum geht’s „Es ist egal, wie alt man ist. Es ist egal, wo man herkommt, welches Geschlecht man hat. Die Frage ist halt einfach: Bist du solidarisch, oder bist du ein Arschloch?“ – Heidi Reichinnek
Was ist eigentlich aus der SOLIDARITÄT geworden? Warum scheint sie plötzlich wieder out zu sein? Eine performative Suche nach Zusammenhalt, Mut und Hoffnung: Ausgehend von den Errungenschaften sozialer und sexueller Freiheitsbewegungen stellen Jugendliche Fragen an eine Gegenwart zwischen Angst, Menschenhass und wachsender Spaltung. Was bedeutet SOLIDARITÄT heute – persönlich, politisch, gesellschaftlich?
SOLIDARITÄT ist Zusammenhalt. SOLIDARITÄT ist echter Wohlstand für alle. SOLIDARITÄT ist NICHT Wachstum. SOLIDARITÄT ist Nächstenliebe. SOLIDARITÄT ist Selbstliebe. SOLIDARITÄT ist NICHT Selbstverliebtheit. SOLIDARITÄT bedeutet Mut. SOLIDARITÄT bedeutet Hoffnung. SOLIDARITÄT ist eine Utopie. SOLIDARITÄT heißt halt einfach: KEIN ARSCHLOCH sein.
Darum musst du rein Autokratie oder Mitbestimmung? Miteinander oder Aneinandervorbei? Gemeinwohl oder Egoismus? Jugendliche und Schauspieler:innen begeben sich gemeinsam auf eine radikale, ehrliche und emotionale Spurensuche nach Solidarität. Die Produktion verbindet performative Recherche, persönliche Geschichten und gesellschaftliche Analyse zu einem intensiven Theaterabend von und mit Jugendlichen. Ein Abend, der Fragen stellt, Haltung fordert und das Publikum nicht unberührt lässt und danach fragt, wie wir miteinander leben wollen.
Pssst! Eine performative Laborarbeit von theater blackbox koeln in Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival – entwickelt mit Jugendlichen über den Zustand unserer Gesellschaft.
Aachener Str. 24-26 | 50674 Köln
Theater im Bauturm
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Regie
Heinz Simon Keller
Bühne und Kostüm
Lucie Hedderich
Theaterpädagogik
Anna-Maria Suckow
Mitarbeit
Anna-Maria Suckow
Musik
Konstantin Fahrner
Produktionsassistenz
Viviana Fiorello
Technik
Thomas Mörl
Mit
Toni Alfeo
Mit
Lia Becker
Mit
Frieda Christott
Mit
Iustin Gavril
Mit
Mila Giese
Mit
Yalin Gürhan
Mit
Niko Schlüter
Mit
Sam Ostmann
Mit
Sara Wieferig
Mit
Susanne Seuffert
Mit
Matthias Lühn