Cinema Cinema!

© Qamar 

Das „Refugee’s Cinema Project“

Angesichts der großen Fluchtbewegungen nach 2015 gründeten wir das „Refugee’s Cinema Project“: Alle reden über Flüchtlinge – warum sprechen sie nicht selber, fragten wir uns – neugierig auf die Kultur und die Perspektiven der neuen Mitbürger*innen.  Seitdem stellen Menschen mit Fluchterfahrung bei „Cinema, Cinema!“ Filme vor, die sie als passend zu ihrer Situation empfinden: weil sie ihr Herkunftsland gut beschreiben, weil sie über die Umstände einer Flucht berichten oder weil sie über das Neuankommen in Deutschland Auskunft geben. Nach den Vorführungen gibt es Gespräche mit den geladenen Gästen.

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© A pain called migration

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