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Traudl Junge. Im Schatten des Bösen
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Vorschaubild © Sommerblut | Veranstaltungsbild © Sommerblut

Beschreibung

Produktionsbüro Petra P.: Traudl Junge. Im Schatten des Bösen

ca. 80 Minuten
Ohne Pause

Darum geht’s
Ein Theaterprojekt gegen das Vergessen und eine Mahnung, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Daniel Breitfelder als Hitlers Sekretärin, die die letzten Tage des Krieges im Führerbunker miterlebte - schonungslos spricht sie über Verdrängung, Verantwortung und Schuld und lässt auch die Entschuldigung, damals jung gewesen zu sein, nicht gelten. Sophie Scholl war es schließlich auch. Junge Menschen aus der heutigen Zeit erzählen davon, was Widerstand für sie bedeutet.

Darum musst du rein
Beim letzten Sommerblut Festival begeisterte das Produktionsbüro Petra P. mit „Queere Revolution“ (u.a. Nominierung Kölner Theaterpreis). Jetzt setzt es in Zeiten des Erstarkens des Rechtsextremismus mit einem packenden Monolog ein Zeichen - genau 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Das oft als Klischee abgestempelte Mantra „Wehret den Anfängen!“ schwebt die ganze Zeit über der intensiven Aufführung.

Pssst!
Das queere Kollektiv Produktionsbüro Petra P. besteht aus Daniel Breitfelder, Johannes Brüssau und Sebastian Kreyer. Mit ihrer unverwechselbaren Ästhetik lesen sie die unterschiedlichsten Stoffe que(e)r.

Eine Produktion des Produktionsbüros Petra P. in Kooperation mit NS-DOK.

Weitere Infos und Tickets hier.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Bitte melden Sie sich vorher beim Veranstalter an.
  • Kein Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.