Qultor
Mona Maijs liest »F*ck yeah, ein Kobold – Gedichte, die queeres Leben feiern«
©

Vorschaubild © homochrom | Veranstaltungsbild © homochrom

Beschreibung

3. Litfest homochrom: Mona Maijs liest »F*ck yeah, ein Kobold – Gedichte, die queeres Leben feiern«

Premiere

ca. 45 Minuten
Ohne Pause

Am Mittwoch, dem 01.11., einem Feiertag in NRW, lädt das 3. Litfest homochrom zu einem lyrischen Nachmittag mit Gedichten, Gesprächen und womöglich Gebäck ins lifelab.

Um 16:15 Uhr lauschen wir der in Dortmund lebenden Journalistin und Slammerin Mona Maijs, die uns mit dem ca. 25-minütigen Programm »F*ck yeah, ein Kobold – Gedichte, die queeres Leben feiern« auf die Halbsonnenseite der LSBTIAQ-Welt mitnimmt.

Im Anschluss werden wir Mona in einem moderierten Gespräch ein wenig kennen lernen und über ihre Texte sprechen.

Der Eintritt ist frei, weil Lyrik mehr Aufmerksamkeit verdient und wir möchten, dass du neues ausprobierst.

Das Lesegespräch wird voraussichtlich videoaufgezeichnet und zusammen mit vielen anderen auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Wir wahren deine Privatsphäre.

Das 3. Litfest homochrom ist eines von bloß fünf queeren Literaturfestivals in Europa und wird gefödert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrthein-Westfalen.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Geschätzter Anteil von: 90 %
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.