Qultor
König Ubu – Theater der Keller

Vorschaubild © Oliver Strömer| Veranstaltungsbild © Oliver Strömer

Beschreibung

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2023

König Ubu

Nach Alfred Jarry

ca. 100 Minuten
Ohne Pause

Mit "König Ubu" schuf Alfred Jarry 1896 eine mythische Gestalt in einer Welt grotesker archetypischer Bilder. Ubu ist der Inbegriff des Spießers, die Verkörperung moralischer Verwahrlosung, des von niederen Instinkten und höchster Machtgier besessenen ordinären Tyrannen.

Der Skandalerfolg des Stücks beruhte vor allem darauf, daß Jarry auf traditionelle Handlungsführung verzichtete und eine obszöne Sprache verwendete. Aber wie kann man damit heute umgehen, in einer Welt, die einem selbst schon wie Satire vorkommt?

Charlotte Sprenger und ihr Ensemble überschreiben Jarrys Stück (selbst ein Pastiche aus literarischen Versatzstücken) mit einem Mash-Up aus Szenen und Fantasien unserer bundesrepublikanischen Gegenwart, auf der Suche nach dem „wahren Ubu“.

Mit Dank an Wolfram Lotz für das Recht zur Verwendung eines Textes aus seinem Drehbuch „Das Massaker von Anröchte“.

  • Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Keine Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
  • Hilfe durch: Tragen eines Rollstuhls.
  • Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
  • Hilfe durch: Aufsicht für einen Assistenzhund.
  • Kontakt für weitere Fragen:
    tickets@theater-der-keller.de
    0221 31 80 59
    Mo.-Do. 10:00- 16:00 Uhr
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
  • Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
  • Barrierefreie Toilette vorhanden.
  • Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Nächste barrierefreie Haltestelle: Köln Poller Kirchweg ca. 100 m
  • Mögliche Barrieren vor Ort: Fünf Treppenstufen am Haupteingang (Seiteneingang verfügt über einen Fahrstuhl)
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
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  • Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
  • Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es DGS-Videos oder Untertitel.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.