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Film Screenings EINZELTÄTER // un_unterbrochen. Sprechen über rechte Gewalt.
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Vorschaubild © Julian Vogel| Veranstaltungsbild © Julian Vogel

Beschreibung

Film Screenings EINZELTÄTER // un_unterbrochen. Sprechen über rechte Gewalt.

ca. 120 Minuten
Ohne Pause

Drei mal „EINZELTÄTER“ ergibt einen blinden Fleck. Für sich betrachtet, erzählt jeder der drei Dokumentarfilme von Julian Vogel von verschiedenen Formen des Umgangs mit den Folgen eines rechtsextrem motivierten Anschlags. Zusammen enthüllen sie jedoch viel mehr: Das Hadern eines ganzen Landes mit zum Teil tödlichen Folgen für einige, die immer wieder Ziel von rassistischen und antisemitischen Angriffen werden. Vor diesem Hintergrund stellen sich bestimmte Fragen immer wieder: Wer wird als Opfer anerkannt und wer vergessen? Wer darf sich sicher fühlen und wer fühlt sich durch Sicherheitsbehörden bedroht? Wer ist beim offiziellen „Wir“ mitgemeint und wer wird tatsächlich angesprochen?

02.05. - Screening 1: EINZELTÄTER München
03.05. - Screening 2: EINZELTÄTER Hanau
04.05. - Screening 3: EINZELTÄTER Halle

Pssst! Rund um die Dokumentarfilm-Triologie EINZELTÄTER: München, Hanau, Halle werden die Konstanten der rechten Gewalt in Deutschland nachgezeichnet und gesellschaftliche Narrative darüber kritisch hinterfragt. Neben den drei Filmscreenings werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe "un_unterbrochen. Sprechen über rechte Gewalt" eine Stadtführung zu Orten der rechten Gewalt in Köln und eine Podiumsdiskussion mit Expert:innen und Betroffenen angeboten. 

Mehr Infos und Tickets hier.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt eine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.