Vorschaubild © Thomas Wommelsdorf | Veranstaltungsbild © Thomas Wommelsdorf
Beschreibung
decoy
Ausstellung und Performative Lesung
Die Ausstellung kann in der Woche vom 11.09.2024 bis 14.09.2024 täglich während der Öffnungszeiten des Orangerie Theater, 10–17 Uhr besucht werden.
Begleitet wird die Ausstellung durch Performances und Live-Music
Die Austellung decoy setzt sich mit dem Thema Täuschung auseinander und beleuchtet dessen vielschichtige Aspekte. In einer Zeit, in der Fake News, digitale Manipulationen und gezielte Desinformation allgegenwärtig sind, ist es von größter Relevanz, sich mit dem Thema Täuschung auseinanderzusetzen. Täuschung beeinflusst unsere Wahrnehmung, unser Vertrauen und letztlich auch unsere Entscheidungsfindung.
Indem wir die Mechanismen der Täuschung verstehen und hinterfragen, können wir uns besser gegen deren negative Auswirkungen wappnen und ein bewussteres, kritisches Denken fördern.
Über die austellenden Künstler:innen:
Nikolas Müller, Medienkünstler und bildender Künstler, zeigt Malerei und Aquarelle.
Hagen Keller Bildhauer und Performance-Künstler, zeigt Bühnenbild und Skulptur.
Georgy Ponomarenkos Arbeiten finden Bezug zu realen Personen des öffentlichen Lebens oder fiktiven Charakteren aus der Zivilbevölkerung, die auf ihre eigene Art und Weise in den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine involviert sind oder waren.
Über die Performance-Künstler:innen:
Alexandra Pyatkova, eine Berliner Künstlerin performt, nach einer Klangkunst-Komposition von Jan Arlt. Im Zusammenspiel mit den Objekten von Hagen Keller entsteht eine performative Theaterinszenierung, die jene Welt der Täuschung versinnbildlicht. Mittel sind Facetten von Poesie und Bewegung.
Isabelle Finou, Künstlerin und Performerin wird am Samstag ein Set elektronischer Klangkunst spielen.
Barrierefreiheit:
Gehbehinderung / Rollstuhl / Deutsche Gebärdensprache
Produktion: Evdokia Michailidou
Mit Alexandra Pyatkova, Nikolas Müller, Hagen Keller & Georgy Ponomarenkos & Isabelle Finou | Dichtung: Evdokia Michailidou | Komposition: Jan Arlt | Band: Sambuco | Foto: Thomas Wommelsdorf
Gefördert durch: Kulturamtes der Stadt Köln
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Veranstaltung wird in DGS übersetzt oder DGS ist Bühnensprache. Bei Ausstellungen gibt es einen Ausstellungs-Guide mit DGS-Videos.
- An folgenden Tagen sind Dolmetscher*innen da: 12.9.2024 bei der Performance um 19:30 Uhr
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Keine Assistenzhunde zugelassen.
- Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
- Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.