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4. Festival der Religionen
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Vorschaubild © Sommerblut | Veranstaltungsbild © Sommerblut

Beschreibung

Faiths in Tune: 4. Festival der Religionen

Mit Pause

Darum geht’s
Das Festival der Religionen bringt Menschen verschiedenster (und keiner) Religionszugehörigkeiten zusammen. Die starke Grundidee: Man lernt sich über Musik und Tanz kennen, feiert zusammen die religiöse und kulturelle Vielfalt.
Das Spezielle am Kölner Festival der Religionen darüber hinaus: Es greift das Thema des diesjährigen Sommerblut Festivals auf. 

Darum musst du rein
Künstler:innen, Religionsvertreter:innen und sonstige Expert:innen setzen sich mit Demokratie im Kontext von Religion und Spiritualität auseinander. Zu erleben gibt es musikalische und tänzerische Performances,  Lesungen, Gesprächsformate und Workshops. Das wird ein hinduistisch-daoistisch-konfuzianistisch-christlich- buddhistisch-muslimisch-sikhistisch-jüdisch inspiriertes Freudenfest!

Für Gläubige, Ungläubige und Neugläubige.

Pssst!
Das Festival der Religionen ist zum vierten Mal Teil des Sommerblut Kulturfestivals. Faiths in Tune stellt erneut ein Programm zusammen, das überrascht, nachdenklich macht und inspiriert. 

 

Eintritt frei.

Mehr Infos hier.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Keine Anmeldung notwendig.
  • Kein Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.