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Third Places
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Vorschaubild © Max Diller| Veranstaltungsbild © Max Diller

Beschreibung

UNIVERSITÄTSKONZERTE

Third Places

BLOSSOM

ca. 90 Minuten
Mit Pause

„Third Places” nannte der Soziologe Ray Oldenburg jene Orte zwischen Zuhause und Arbeit, an denen Gemeinschaft nicht organisiert, sondern ohne finanzielle Gegenleistung einfach gelebt wird: den Spielplatz um die Ecke, den Park, die Bibliothek. Doch was geschieht, wenn Orte wie diese zunehmend weniger werden?
Krisen verändern nicht nur Landschaften und Systeme, sie verändern die Geografie unseres Miteinanders. Kneipen schließen, Plätze verwaisen. Was bleibt, zieht sich ins Digitale zurück: in Feeds, in Chatrooms, in anonyme und schnelllebige Verbindungen. Wir sind vernetzt wie nie zuvor und dennoch fragen wir uns, an welchen Orten wir eigentlich noch zusammenkommen können.
Max Diller und BLOSSOM widmen sich der Suche nach solchen Orten. Musikalisch nähern sie sich einer Frage, die so alt ist wie das menschliche Zusammenleben, und doch neu gestellt werden muss: Was brauchen wir, um uns zugehörig zu fühlen? Und was sind wir bereit zu tun, um diese Räume – für uns und für andere – lebendig zu halten und miteinander zu teilen?

BLOSSOM

Fabian Adams, Tenorsaxophon & Bassklarinette
Lukas Diller, Altsaxophon, Flöte & Bassklarinette
Marcus Lewyn, Bass
Tim Gerwien, Drums
Max Diller, Trompete & Komposition

OPENING:
Grand Jazz Ensemble der Uni Köln
Johannes Nink, Leitung
 

 

 

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Geschätzter Anteil von: 99%
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.