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Summer School #3: Rethinking Audience
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Vorschaubild © ArtAsyl | Veranstaltungsbild © ArtAsyl

Beschreibung

Summer School #3: Rethinking Audience

Tag 3: „Zusammen ist man weniger allein. Über Netzwerkarbeit und Community Building“

ca. 360 Minuten
Mit Pause

Wenn alle ihr eigenes Süppchen kochen, wird auch das Rad ständig neu erfunden. Doch wenn eine Hand die andere wäscht, kommt man schneller auf einen grünen Zweig. Wie schafft man Strukturen, um die eigene Arbeit voranzubringen? Wie teilt man Wissen? Wie erreicht man neue Interessensgruppen und wie aktiviert man Menschen zur Teilnahme und Teilhabe? Wo findet man Räume, die richtigen Kooperationspartner:innen, Expertise oder Gelder für innovative Vermittlungskonzepte? Wie man Netzwerke bildet, pflegt und richtig nutzt, ist Thema dieser Summer School-Einheit. Dafür wollen wir über den Tellerrand der Kulturszene hinausschauen und von anderen Branchen lernen.

(Diese Summer School-Einheit richtet sich an alle Interessierte, sowohl Konsumierende als auch Veranstaltende, die diverse Communitys erreichen oder ein Netzwerk aufbauen möchten.)

Programm

10:00 - 11:30 Uhr: Theorie-Einheit am Beispiel von Citizen Science 
11:30 - 12:30 Uhr: Speed Dating: Finde deinen Culture Crush 
12:30 - 13:30 Uhr: Gemeinsame Potluck-Mittagspause
13:30 - 14:30 Uhr: Feedback-Runde
14:30 - 16:00 Uhr: Köln Postkolonial - Stadtteilrundgang durch das sog. Nippeser "Afrika-Viertel" mit Marianne Bechhaus-Gerst

Referent:innen

Lena Becker
Prof. Dr. Marianna Bechaus-Gerst

Weitere ausführlichere Informationen findet ihr hier: https://www.artasyl.de/audience-agency-cologne/ 

Zur Anmeldung zu einem oder mehrerer Summer School-Tage, schreibt bitte eine E-mail an anna.doebbelin@artasyl.de.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Keine Anmeldung notwendig.
  • Zugelassene Räume: Im Veranstaltungsraum oder einem ruhigen Nebenraum
  • Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Geschätzter Anteil von: 100
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.