Qultor
Shvayg Mayn Harts
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Vorschaubild © Julia Mertes, Quang Nguyen| Veranstaltungsbild © Julia Mertes, Quang Nguyen

Beschreibung

zamus: early music festival

Kölner Akademie Bigband: Shvayg Mayn Harts

שװײַג, מײַן האַרץ

ca. 60 Minuten
Ohne Pause

Längst hat sich Michael Alexander Willens einen Namen gemacht mit Werken aus ganz unterschiedlichen Repertoires, die er mit seinem Ensemble Kölner Akademie für unser Musikleben wiederentdeckt. Das Programm, das er nun beim zamus: early music festival vorstellt, hat aber eine ganz besondere Bedeutung für ihn: Die Musik stammt von seinen Großvätern Alexander Olshanetsky und Herman Yablokoff! Sie zählten zu den berühmtesten Komponisten im Goldenen Zeitalter des jiddischen Theaters in Amerika. Ihre Songs wurden in Musicals gespielt und schließlich zu Standards, ähnlich beliebt und bekannt wie später die Broadway-Hits von Andrew Lloyd Webber und Stephen Sondheim. 

Roman Grinberg und Sasha Lurje, zwei internationale Stars der jiddischen Musik, singen diese Songs jetzt in Begleitung der Kölner Akademie Bigband. Sie orientiert sich historisch informiert an der Besetzung der Showband, die Alexander Olshanetsky zur Verfügung stand, als er Musikdirektor im berühmten Concord Hotel im Bundesstaat New York war. Lieder, die seine Großväter schrieben: Michael Alexander Willens brennt darauf, sie mit seinem Publikum zu teilen.

Sasha Lurje – Gesang
Roman Grinberg – Gesang
KA Bigband
Michael Alexander Willens – Leitung

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
  • Veranstaltung mit hohem auditiven Anteil.
  • Es gibt keine Audio-Einführung zu Setting/Bühnenbild/Kostüm o.ä.