Vorschaubild © Kulturbunker Mülheim | Veranstaltungsbild © Kulturbunker Mülheim
Beschreibung
MUSEUMSNACHT KÖLN
Ausstellung, Performance & Party
Ab 19:00 Uhr // AUSSTELLUNG QUEERREALITY- NEW REALMS OF SURREALISM
Zehn Künstler*innen aus Deutschland und der Türkei würdigen das 100-jährige Bestehen des Surrealistischen Manifests. Gemeinsam erforschen sie Verbindungen und Unterschiede zwischen Surrealismus und queer-feministischer Kunst. Gezeigt werden Arbeiten von queeren, feministischen und (post-) migrantischen Künstler*innen, die sich vom klassischen Surrealismus inspirieren lassen und dessen Prinzipien mutig kritisieren und neu interpretieren —eine lebendige, inklusive »Queerreality«, die die Vielfalt feiert! Begrüßung und sowie Kurator*innengespräch »Worlding Entangled — queer-feminist re-readings of surrealism.«
20:30–22:00 UHR // HUMAN LIBRARY MIT SOFRA – QUERR MIGRANTS E.V.
Migrant*innen, Geflüchtete und Menschen mit Migrationsbiografie aus der LSBTIQ+-Community teilen ihre Geschichten.
22:00–0:00 UHR // BANU CICEK TÜLÜ-SOUNDPERFORMANCE
Grenzgänge zwischen Klang, Performance- und Installationskunst — Musik als Instrument für positiven Wandel
0:00–1:00 UHR // WARM-UP ZUR AFTERSHOW PARTY
1:00–3:00 UHR: TIBA- TECHNO IS BLACK AGAIN
3:00–5:00 UHR // FRANCA
Als Grenzgängerin zwischen Techno und House beherrscht Franca mit ihren groove-getriebenen DJ-Sets Timing ebenso wie das Geschichtenerzählen.
Die Ausstellung ist Teil des gemeinsamen Projekts “Kuir Art Fest” von Kulturbunker – Köln Mülheim e.V., Iç Içe – Festival für neue anatolische Musik und NEOLA art projects e.V., gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und Soziokultur NRW.
Ausstellende Künstler*innen: Zeynep Alpay, Cihan Çakmak, Banu Çiçek Tülü, Yağız Gülseven, Julia Jesionek, Şafak Şule Kemancı, Berk Kır, Eda Kıvanç, Furkan Öztekin und Joanna Stange
Kuration: Aylime Aslı Demir (Ankara Queer Art Programm) & Eva Liedtjens (NEOLA art projects e.V.
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Tickets (ab 24,00€) unter: https://www.museumsnacht-koeln.de/
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Assistenzhunde zugelassen.
- Keine Anmeldung notwendig.
- Kein Wassernapf verfügbar.
- Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
- Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.