Vorschaubild © Subbotnik| Veranstaltungsbild © subbotnik
Beschreibung
Haus /Doma /FAMILIE
Acht Musiker:innen und Performer:innen gründen eine temporäre künstlerische Familie. Gemeinsam blättern sie durch ihre imaginären Familienalben. Erinnerungen an Geburtstage, Dorffeste und familiäre Zusammenkünfte werden geteilt. Häuser von Eltern oder Großeltern wurden verkauft, zerstört oder sind verfallen, andere existieren noch. Was hat sich verändert, wovon nimmt man Abschied, was lohnt es sich weiterzugeben?
Die alten, statischen Bilder setzen sich in Bewegung und geben interkulturellen Perspektiven auf diverse familiäre Konstellationen frei. In der ständigen Veränderung des Raumes offenbart sich sowohl die Vergänglichkeit der Erinnerungen als auch das Potential einer neuen Gemeinschaft.
Die Produktion ist Teil des Langzeitprojekts „Haus / Doma“, in dem subbotnik über den Zeitraum von drei Jahren das Motiv des Hauses als Bild für gesellschaftliches Zusammenleben und Symbol kultureller Errungenschaften neu denkt. Es ist ein Ort der Zusammenkunft, des Fortlebens von Familienerzählungen, der Weitergabe und Reproduktion von Narrativen. subbotnik verstehen sich in diesem Gesamtprozess als Gastgeber:innen, die andere Künstler:innen für die Gestaltung und Belebung des Hauses einladen, um gemeinsam neue Formen der Kollaboration und Narration zu erproben. In dieser prozesshaften Dekonstruktion des Konzepts „Haus“ fordern sie Künstler:innen und Zuschauende heraus über das vermeintlich Offenkundige neu nachzudenken.
Produktion: subbotnik
Koproduktion: FFT Düsseldorf
Kooperation: Orangerie Theater
Konzept: subbotnik | Performance, Text & Musik: Leonardo Caire, Nadja Duesterberg, Kornelius Heidebrecht, Laurens Herzog, Sebastian Langer, Kateryna Liashchevska, Henning Nierstenhöfer, Oleg Zhukov | Rauminstallation: Pätzug / Hertweck | Ausstattung: Dilara Göksügür | Choreographie: Petr Hastik | Video: Elza Gubanova | Dramaturgie: Anna Bründl | Produktionsleitung: Franzi Hauser, Esther Schneider | Assistenz: Laurens Herzog | Management: Béla Bisom/transmissions | Foto: subbotnik
Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf
- Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
- Hilfe durch: Tragen eines Rollstuhls.
- Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
- Hilfe durch: Aufsicht für einen Assistenzhund.
- Kontakt für weitere Fragen:
info@orangerie-theater.de
0221–9522708
10:00-17:00
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind markiert.
- Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
- Barrierefreie Toilette vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Nächste barrierefreie Haltestelle: Ulrepforte, 700m
- Mögliche Barrieren vor Ort: Es gibt Rampen und Aufzüge sowoe eine Toielette für alle
- Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
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