Vorschaubild © Studio Trafique| Veranstaltungsbild © Studio Trafique
Beschreibung
DRECK
Robert Schneiders Monolog „DRECK“ erzählt die Geschichte von Sad, einem arabischen Einwanderer, der in Deutschland lebt und seinen Lebensunterhalt als Rosenverkäufer verdient. In einem eindringlichen Monolog spricht er über seine Herkunft, seine Erinnerungen, seine Hoffnungen und seine Erfahrungen mit Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Einsamkeit. Sad versucht, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden, in der er immer wieder als „Fremder“ wahrgenommen wird. Dabei wird deutlich, wie tief die Vorurteile und der Rassismus seiner Umgebung in sein eigenes Denken eingedrungen sind. Er beginnt, die Bilder und Zuschreibungen, die andere von ihm haben, teilweise selbst zu übernehmen. Der Monolog bewegt sich zwischen bitterer Realität, schwarzem Humor, Verzweiflung und poetischen Momenten. Sad erzählt nicht nur seine persönliche Geschichte, sondern wird zu einer Stimme für Menschen, die zwischen Herkunft und neuer Heimat, Zugehörigkeit und Ausgrenzung leben.
Regie: Mohammad-Ali Behboudi | Mit: Damon Zolfaghari | Das Projekt wird durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW (LFDK) und das NRW KULTURsekretariat (NRWKS) gefördert.
Termine und Tickets
Merheimer Straße 292 | 50733 Köln
Merheimer Straße 292 | 50733 Köln
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Keine Assistenzhunde zugelassen.
- Veranstaltung ohne hohen visuellen Anteil.
- Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.