Vorschaubild © Kulturbunker Mülheim | Veranstaltungsbild © Kulturbunker Mülheim
Beschreibung
Eintritt: 5 € / 8€
Die Unsichtbarkeit des Uterus
Lesung & Paneldiskussion
Der Unterleib ist trotz der medialen Reichweite in der heutigen Zeit mit Scham und Unwissenheit behaftet. Krankheitsbilder wie Endometriose und Myome sind weit verbreitet unter Menschen mit Gebärmüttern und bleiben weiterhin ein Tabu Thema. Wie gehen wir in diesen gesellschaftlichen Strukturen mit Menstruationsschmerzen um und warum werden Krankheitsbilder bezüglich der Gebärmutter zu spät erkannt oder gar nicht gesehen.
Wird die Thematik „Uterus“ in der Gynäkologie oder der Medizin generell übersehen wird und welche Schmerzen werden Ernst genommen – „Medical Gaslighting“?
Die Folgen für Betroffene sind enorm, die Fatima Remli nur zu gut kennt. Sie hat sich dieser Thematik gewidmet und öffnet einen Diskurs hierfür.
Die Autorin und Podcasterin Fatima Remli lädt Aktivist*innen und Betroffene zu einem Gespräch über die unterschiedlichen Facetten des Themenkomplex »Uterus« ein; darunter Shreyasi Bhattacharya, die als Aktivistin, Referentin und Vorsitzende mehrerer Studierendengruppen ist, sowie Philipp Kühn, Aktivist und Mitglied vom „Periodensystem“(die sich bezüglich der Perioden Aufklärung engagieren).
Das Gespräch wird mit Poetry Slam von den Künstler*innen Amdrita Jakubi und Zakaria Touba untermalt.
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Datum: 10.02.23 | Beginn: 18h | Eintritt: 5 € / 8€
Spenden an die Aktivist*innen erwünscht.
Weitere Infos unter: https://kulturbunker-muelheim.de/event/die-unsichtbarkeit-des-uterus/
Platzreservierungen ausschließlich per Mail an: info@kulturbunker-muelheim.de
Künstler und Beteiligte
- Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Keine Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
- Hilfe durch: Tragen eines Rollstuhls.
- Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
- Hilfe durch: Abholung von einer der nahegelegenen Haltestellen
- Kontakt für weitere Fragen:
Lisa Schmidt
lisa.s@timcheh.de
0177 6946438
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind markiert.
- Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
- Barrierefreie Toilette vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Nächste barrierefreie Haltestelle: Schützenhofstraße (100 Meter), Von Sparr Straße (220 Meter)
- Mögliche Barrieren vor Ort: Alle Räume am Veranstaltugsort sind barrierefrei. Nur die Terasse leider nicht (4 Stufen)
- Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
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