Qultor
DIE PEST IN LONDON – Orangerie Theater

Vorschaubild © © Frank Röttgen| Veranstaltungsbild © © Frank Röttgen

Beschreibung

DIE PEST IN LONDON

ca. 60 Minuten
Ohne Pause

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Was, wenn Geschichte sich nicht nur reimt, sondern wiederholt?
London, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben), Plünderungen, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen, die Leben kosten.

Klingt erschreckend aktuell?
In einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik, verdichtet mit heutigen Bildern, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater, das tief in die menschliche Seele blickt.

Spannend. Beunruhigend. Berührend.
Ein Abend, der mehr fragt als beantwortet – und genau deshalb unter die Haut geht.

Sprache: Deutsch

Zugänglichkeit: Für Rollstuhlfahrer:innen geeignet

Mit: Maximilian von Mühlen als PEST, Boshi Nawa als FAKTOTUM, Lili Oksanen als TOTE SEELE | Video-Art: Ivó Kovács | Foto-Art: Claudia Diaz & Kristóf Szabó | Kostüm der Pest: Maximilian von Mühlen | Kostüm des Faktotums & der Toten Seele: Kristóf Szabó | Text: Daniel Defoe: Die Pest zu London (Auszüge aus dem Roman)  u.a.| PR: Ines Langel | Bühnenbild, Sound-Design, Dramaturgie & Regie: Kristóf Szabó

Kulturamt der Stadt Köln

  • Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Anmeldung für Hilfe/Assistenz notwendig.
  • Hilfe durch: Tragen eines Rollstuhls.
  • Hilfe durch: Orientierung im Raum (z.B. Begleitung zum/vom Platz).
  • Hilfe durch: Aufsicht für einen Assistenzhund.
  • Kontakt für weitere Fragen:
    info@orangerie-theater.de
    0221–9522708
    10:00-17:00
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind markiert.
  • Zugänglich für Rollstuhlnutzende.
  • Barrierefreie Toilette vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Nächste barrierefreie Haltestelle: Ulrepforte, 700m
  • Mögliche Barrieren vor Ort: Es gibt Rampen und Aufzüge sowoe eine Toielette für alle
  • Zu diesem Punkt liegen keine Angaben vor. Das Haus hat dazu nichts eingetragen — fragen Sie bei Bedarf bitte direkt nach.
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