Qultor
Die Geschichte vom kleinen Onkel
©

Vorschaubild © Daniel Swoboda| Veranstaltungsbild © Daniel Swoboda

Beschreibung

deaf5: Die Geschichte vom kleinen Onkel

Ohne Pause

Ein Theaterstück für taube und hörende Menschen ab 5 Jahren in Gebärdensprache und Lautsprache.

Im Rahmen von “Together Unique - Who presents Whom” zeigt deaf5die Geschichte vom kleinen Onkel:
Die Geschichte erzählt über das Alleinsein, über Einsamkeit, über die Suche und das Finden von Freunden, über Eifersucht. Und sie zeigt uns allen, dass Freundschaft - ebenso wie die Liebe - durch das Teilen noch größer werden kann.

Der kleine Onkel lebt alleine in einem kleinen Haus. Niemand mag ihn, niemand will sein Freund sein. „Alle Menschen haben es eilig. Sie schauen immer auf die Uhr. Sie kaufen immer etwas. Sie machen immer Geschäfte. Und sie finden mich komisch. Das ist nicht besonders nett." Aber eines Tages kommt ein Hund vorbei, der das Leben des kleinen Onkels für immer verändert.

Beim Kölner Ensemble deaf5 spielen taube, und hörende Schauspieler:innen gemeinsam, Amateure und Profis. Seit 2010 inszeniert deaf5 Theaterstücke für Kinder in Gebärdensprache und Lautsprache. Beide Sprachen sind völlig gleichberechtigte Bestandteile des Inszenierungsprozesses. Die SchauspielerInnen auf der Bühne gebärden und andere Schauspieler:innen sprechen den Text in Lautsprache. Dabei findet keine Verdolmetschung statt, sondern eine Live-Synchronisation.

Nach der Vorlage von Elisabeth Vera Rothenböck und des Kinderbuch- Klassikers von Barbro Lindgren.

SchauspielerInnen: Anika Fiedler, Carla Hohenböken, Jannis Oppermann, Jonathan Nies, Pia Stock, Toni Ramadani
Kommunikationsassistent: Korbinian Hiemesch
Kostüme: Regine Bree
Bühnenbild und Lichtkonzept: Dietrich Schuckließ
Fotos: Jascha Hilz
Regie: Monika Hilz

Alterseignung: ab 5 Jahre
 


 


 

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Veranstaltung wird in DGS übersetzt oder DGS ist Bühnensprache. Bei Ausstellungen gibt es einen Ausstellungs-Guide mit DGS-Videos.
  • An folgenden Tagen sind Dolmetscher*innen da: 26.10. und 27.10.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Assistenzhunde zugelassen.
  • Bitte melden Sie sich vorher beim Veranstalter an.
  • Zugelassene Räume: Überall
  • Wassernapf verfügbar.
  • Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
  • Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es DGS-Videos oder Untertitel.
  • Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.