Vorschaubild © Kunsthafen | Veranstaltungsbild © Kunsthafen
Beschreibung
flies&tales: CLUB OF SWEET LIES
durational performance means you can enter and leave any time
Im Rahmen des diesjährigen AIC ON Festival kreiert das Kollektiv flies&tales eine durational Tanztheaterperformance. Nebulöse Landschaften und tänzerische Aktionen kritisieren die Privilegien unserer Zeit. Zwischen Vergnügungspark, Traum und Tod sind die Performerinnen für bis zu 6 Stunden pro Tag Teil dieses Paralleluniversums und untersuchen, was Golf eigentlich mit ihnen zu tun hat. Die Besuchenden entscheiden selbst eine Mitgliedschaft im Club der Unwahrheiten einzugehen. Fragen nach Individualität, Masse, Zugehörigkeit, sozialen Hierarchien, Klassismus, Verhaltens Kodex und Konventionen schweben hinter der pinken Fassade im Raum.
Ab wann fühlt sich der Mensch zugehörig und bezeichnet sich selbst als Teil von etwas?
CLUB OF SWEET LIES ist eine ästhetische Atmosphäre mit künstlichem Licht, Nebel, Video und Naturelementen, die zum Verweilen und Nachdenken einladen. Das Publikum bestimmt selbst, ob es eine Minute, eine Stunde oder für eine Ewigkeit bleibt und sucht sich aus, die Performance als Fantasie oder metaphorische Realität zu bewerten.
Während der Öffnungszeiten entstehen utopische Bildwelten, die sukzessiv verfallen.
Ein Versuch, ein Dauerzustand, ein Irrtum, ein Experiment- kommt vorbei und schaut was passiert. Es wird pink.
Eintritt frei
* Kommen und Gehen jederzeit möglich
Öffnungszeiten
Fr, 16. Juni / 12 bis 18 Uhr
Sa, 17. Juni / 12 bis 16 Uhr
So, 18. Juni / 12 bis 18 Uhr
flies&tales
Performance: Josefine Patzelt, Lenah Flaig
musikalische Komposition: Eric Eggert
Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln
- Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
- Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
- Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
- Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
- Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
- Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
- Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
- Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
- Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
- Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
- Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
- Es gibt keine schriftliche Darstellung.
- Es gibt keine Audiodeskription.
- Keine Assistenzhunde zugelassen.
- Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
- Geschätzter Anteil von: 80 % visuell, durational performance, es gibt auch eine Videoinstallation, die ohne Ton ist also nur Bild. Größtenteils wird performt/ getanzt, 20 & zwischendurch mal Text durchs Mikro.
- Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es keine DGS-Videos oder Untertitel.
- Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.