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ADHS - Anders Durch Halbe Sachen
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Vorschaubild © Mohamad Sabbah| Veranstaltungsbild © Mohamad Sabbah

Beschreibung

PREMIERE

Tina Streich: ADHS - Anders Durch Halbe Sachen

ca. 60 Minuten

Die interdisziplinäre Tanzproduktion „ADHS – Anders Durch Halbe Sachen“ ist eine performativ-tänzerische Aufarbeitung der Perspektive neurodivergenter Künstler:innen, die mit Tanz sowie Sound- und Videoinstallationen arbeiten. Immersiv und selbstironisch stellen sich die Performenden die Frage, Halbe Sachen zu erledigen und irgendwo Anders wieder anzufangen. In dem  Stück verhandeln drei neurodivergente Performer:innen durch Tanz und Theater, mit Luftpolsterfolie und poetischen Videofrequenzen sowie Sounds von verträumten Klavierklängen bis hin zu impulsiven Techno-Sounds verschiedene persönliche und wissenschaftliche Perspektiven zum Leben mit einer ADHS. Dabei wird unser Alltag, der für eine neurotypische Welt konzipiert wurde, in Frage gestellt und den Lebensrealitäten neurodivergenter Personen gegenübergestellt.
 Wir verhandeln zwischen unseren Körpern, unserem Gegenüber und wie wir uns in diesem Raum bewegen eine angemessene Balance zwischen Nähe und Distanz. Unerschöpflichen Ideenreichtum und völliger Verausgabung.

Wir sind ein Künstler:innengruppe bestehend aus 3 Performer:innen, einer Videokünstlerin, einer Dramaturgin und einer Filmschaffenden Person. Wir arbeiten interdisziplinär und erarbeiten in dieser Konstellation das erste mal ein Stück. Wir möchten dem Thema Neurodivergenz mehr Sichtbarkeit, Austausch und Entstigmatisierung verschaffen und Verhaltensmuster, Alltagssituationen und Herausforderungen künstlerisch-performativ inszenieren und für Zuschauende erlebbar machen.

  • Kein Personal vor Ort für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
  • Es ist kein Taktiles Leitsystem vorhanden.
  • Es sind keine Beschilderungen in Großschrift vorhanden.
  • Potenzielle Gefahrenquellen sind nicht markiert.
  • Für Rollstuhlnutzende nicht zugänglich.
  • Keine barrierefreien Toiletten vorhanden.
  • Keine Parkmöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort.
  • Keine DGS-Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit DGS-Kompetenz vor Ort.
  • Keine LBG Übersetzung der Veranstaltung.
  • Kein Personal mit LBG-Kompetenz vor Ort.
  • Es wird keine Induktionstechnik angeboten.
  • Es gibt keine schriftliche Darstellung.
  • Es gibt keine Audiodeskription.
  • Keine Assistenzhunde zugelassen.
  • Veranstaltung mit hohem visuellen Anteil.
  • Für den nicht visuell erlebbaren Anteil gibt es keine DGS-Videos oder Untertitel.
  • Veranstaltung ohne hohen auditiven Anteil.